Microsoft hat die Lizenzmodelle wie auch die Supportmodell bezogen auf virtuelle Umgebungen modifiziert. Danach wird es zukünfig einfacher in virtuellen Umgebungen die betroffenen 41 Serveranwendungen zu lizensieren.
In Zukunft wird nur jeweils eine Lizenz pro Serverfarm statt pro Server fällig. Zudem will Microsoft auch dann technischen Support leisten, wenn die Software in virtuellen Umgebungen eingesetzt werden wie beispielsweise Windows Server 2008 Hyper-V oder auch Virtualisierungssoftware von Citrix, Sun und Parallels etc. Bislang haben viele Entscheider die Lizensierungsgründe als Hindenis zur implementierung virtueller Umgebungen angesehen. Insbesondere die Zahl der installierten Serverprodukte wie der SQL Server 2008 Enterprise, der Exchange Server 2007 Sp1 in der Standard und Enterprise Ausführung wie auch der SharPoint Servr 2007 und die SystemCenter-Produkte dürfte davon profitieren.