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Sysiternals - unverzichtbar für den Win Admin

Welcher Administrator kennt sie nicht: Die Sysinternals bieten für die Datei- und Datenträgerverwaltung, Sicherheits-, Netzwerk- oder Prozessüberwachung erweiterte und kostenlose Funktionalität.
Ursprünglich 1996 von Mark Russinovich und Bryce Cogswell erstellt und im Juli 2006 von Microsoft gekauft stellen sie heute eine wichtige Toolbox für Netzwerkadministratoren dar. Neuerdings stellt Microsoft die Sysinternals auch über den Dienst Sysinternals-Live zur Verfügung.
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Firefox 3

Gestern wurde der Firefox 3 offiziell zum Download ins Netz gestellt. Funktionalitäten wie Malware-Schutz, Instant-Website-ID sowie bessere Zusammearbeit mit Antiviren-Software sind nur einige der vielen Argumente um zügig auf die Version 3 upzudaten. Innerhalb von  innerhalb von 24 Stunden möchte denn auch die Mozilla Stiftung einen neuen Download Weltrekord austellen.

Das letzte Service Pack

Mit dem kommnden Service Pack 3 für Windows XP welches am 29.4.2008 erschienen soll wird nun langsam das Ende des beliebten Betriebssystems eingeläutet, welches im Oktober 2001 eingeführt wurde. So wird Microsoft auch die Auslieferung von XP zum Ende Juni stoppen. Mit dem Service Pack 3 welches  alle Sicherheitsupdates, die seit dem Service Pack 2 erschienen sind enthält und XP bestens in ein Server2008 Umfeld integriert hat man eine Arbitsstation mit einem sehr robuten Betriebssystem, bei gleichzeitig geringeren Anforderungen an die Systemrecourcen wie bei Vista. Insbesondere Administratoren haben noch deutlich ein Interesse an XP.

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Windows Server 2008

So nun steht er vor der Haustür: Die Neue Serversoftware von Microsoft- Windows Server 2008. Zeit sich mal damit zu beschäftigen, was neu ist. Invielen Berwichen wie Administration, Active Directory, Clustering, Internet Information Services und natürlich Sicherheit wurde vieles getan. Ein neuesAdministrationswerkzeug ermöglicht alle wichtigen Bereiche ders Windows Servers zu verwalten. Dieses gibt es auch als Kommandozeilentool ServerManagerCMD.exe.

Mit der R2 Version vom Server 2003 hatte Microsoft schon gezeigt, wohin die Entwicklung geht. Mit Windows 2008 Server wurden die Server Rollen konsequent weiter eingeführt. Dieses bedeutet, dass ein neuer Server 2008 frisch installiert nur wenig kann. Erst muss man die Rolle festlegen, die er im Netzwerk spielen soll und dementsprechend die Anwendungen installieren lassen. Unnötiger Ballast wird somit vermieden und der Server behält seine Performance.

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